Im Training
Exakte Pulswerte bei Intervallen und Sprints. Damit stimmen auch die Zeiten in den Pulszonen, die Belastung und die Kalorien – alles Werte, die auf dem Puls aufbauen und mit ihm ungenau werden.
Verbinde einen Brustgurt zusätzlich zu deinem Armband – beide Geräte gleichzeitig. Pulse nimmt für jeden Moment die genauere Quelle und wertet alles auf dem iPhone aus.
Ein Brustgurt misst am Brustkorb und reagiert dort auf Pulssprünge fast ohne Verzögerung. Genau da, wo optische Sensoren am Handgelenk an ihre Grenzen kommen: bei Intervallen, Sprints, Krafttraining und allem, was ruckartig ist.
Stand: in Vorbereitung.
Die Brustgurt-Anbindung ist in Pulse eingebaut, aber noch mit keinem echten Gurt geprüft. Der erste Test läuft mit einem Polar H10; sobald er durch ist, steht hier, was tatsächlich funktioniert. Bis dahin ist alles auf dieser Seite eine Beschreibung dessen, was die App tut – keine Zusage, dass dein Gurt damit läuft.
Ein Armband trägst du den ganzen Tag und die ganze Nacht. Dafür ist es gebaut, und dafür ist es gut. Ein Brustgurt ist dafür nicht gedacht – er sitzt eine Stunde beim Training und liefert in dieser Stunde die besseren Zahlen.
Die beiden konkurrieren also nicht, sie ergänzen sich. Pulse verbindet beide gleichzeitig: Solange der Gurt Daten sendet, hat er beim Puls Vorrang. Sobald du ihn abnimmst, übernimmt wieder das Armband – ohne Lücke im Tagesverlauf und ohne dass du etwas umstellen musst.
Exakte Pulswerte bei Intervallen und Sprints. Damit stimmen auch die Zeiten in den Pulszonen, die Belastung und die Kalorien – alles Werte, die auf dem Puls aufbauen und mit ihm ungenau werden.
Die HRV-Messung nach dem Aufwachen profitiert von sauberen Herzschlag-Abständen. Zwei Minuten liegen bleiben, Gurt anlegen, messen.
Alles wird auf dem iPhone berechnet und in einer lokalen Datenbank gespeichert. Nichts geht an einen Server, es gibt kein Konto und keine Anmeldung.
Wie Pulse mit deinen Daten umgeht
Pulse sucht nicht nach Markennamen, sondern nach dem Bluetooth-Standardprofil für Herzfrequenz, auf das sich alle gängigen Hersteller geeinigt haben. Technisch heißt das: Jeder Gurt, der dieses Profil beherrscht, taucht in der Suche auf – egal von wem er ist. Wenn dein Gurt sich mit einer Uhr oder einer Trainings-App koppeln lässt, beherrscht er es mit ziemlicher Sicherheit.
Bestätigt ist bisher keiner davon. Die Liste sagt, was nach dem Standard funktionieren müsste, nicht was ich ausprobiert habe – getestet wird als Erstes der Polar H10. Sobald ein Gurt geprüft ist, wird er hier ausdrücklich als bestätigt gekennzeichnet.
Eine Einschränkung, die unabhängig vom Hersteller gilt: Für die HRV braucht Pulse die einzelnen Schlagabstände. Die sind im Standard optional. Gute Gurte senden sie, sehr günstige Modelle manchmal nicht – dann bekommst du Puls und Zonen, aber keine HRV.
Wenn dein Gurt nicht gefunden wird oder etwas fehlt, schreib mir. Jede Rückmeldung zu einem echten Gerät hilft dieser Liste mehr als jede Vermutung.
Polar, Garmin, Wahoo und Coros sind Marken der jeweiligen Unternehmen. Pulse ist eine unabhängige App und steht mit keinem dieser Hersteller in Verbindung.
Ja. Pulse hält beide Verbindungen parallel. Der Gurt hat beim Puls Vorrang, solange er sendet; das Armband liefert weiter Bewegung und füllt die Zeiten, in denen du den Gurt nicht trägst.
Nein, ein Brustgurt allein reicht für Training und die Morgenmessung. Für Schlaf und Erholung braucht Pulse allerdings Daten aus der Nacht – die kommen entweder von einem Armband oder über Apple Health, etwa von einer Apple Watch.
Nein, und ich würde es auch nicht empfehlen. Für die Nacht ist ein Armband oder eine Uhr die angenehmere Lösung.
Nein. Das iPhone hat keinen ANT+-Empfänger. Dein Gurt muss Bluetooth beherrschen – die meisten aktuellen Modelle können beides.